Jan Uwe Kromminga
1. Vorsitzender
Bürgernähe, Kompetenz, Innovation


Nach diesen Vorgaben gestaltet die CDU-WOL das Leben in WOL.

Die CDU-Westoverledingen ist eine Partei , in der junge dynamische Mitglieder mit erfahrenen Politikern und Fachleuten zum Wohl der Gemeinde in unterschiedlichen Ausschüssen und Gremien intensiv zusammenarbeiten..

Wir machen Politik als Bürger für Bürger. Für die weitere positive Entwicklung und einen dauerhaften Fortschritt in unserer Gemeinde , dafür setzen wir uns - auch in unsere Freizeit -  gerne ein.







Vielen Dank für Ihren Besuch und auf bald!




 
19.11.2017

Kreisvorstand der CDU im Landkreis Leer

Alle zwei Jahre wird ein neuer Kreisvorstand gewählt. 

Beim Kreisparteitag am 31. Oktober 2016 wurde Dr. Burkhard Wallesch (Rhauderfehn) zum Vorsitzenden gewählt. 

 

Dr. Wallesch hat am 14. November seinen Rücktritt vom Amt des Kreisvorsitzenden aus persönlichen Gründen erklärt. Bis auf weiteres führen die drei Stellvertreterinnen Gesa Groenewold, Hildegard Hinderks und Melanie Nonte den Verband.

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19.11.2017
CDU Westoverledingen wünscht sich Schlafampel

"Die Problematik am Loogweg hängt auch mit der unglücklichen Am-pelschaltung bei der Abfahrt nach Esklum zusammen. Dadurch bilden sich enorme Rückstaus", weiß CDU- Politiker Dennis Hillmer, der selbst jeden Tag nach Leer zur Arbeit fährt.

Besagte Ampel soll eigentlich nur auf Rot schalten, wenn von Esklum ein Auto auf die Bundesstraße fahren will. Das hat in den letzten Wochen nicht geklappt. "Die Ampel schaltete in Intervallen auf Rot. Letzte Woche haben sogar zwei Polizisten den Verkehr dort geregelt und die Fahrzeuge über Rot durchgewunken, damit sich der Stau aus Leer kommend auflöst. "
Frank Buchholz von der Auricher Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr gibt zu, dass es aufgrund des stürmischen Wetters Probleme mit der Ampel gab. "Die Sensoren der Kameradetektoren waren defekt
. Das Problem wurde aber jetzt behoben."
Hillmer und sein Kollege aus dem CDU-Gemeindeverband, Jan-Uwe Kromminga, halten eine Schlafampel für sinnvoll, die nur anspringt, wenn ein Auto aus Esklum kommt.
"Wir erleben die Problematik ja leider fast täglich als Pendler mit und es geht einfach auch weitere ohnehin schon knappe wertvolle Freizeit verloren durch den zeitlich längeren Heimweg. "

 

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18.09.2017 | Nach CDU-Bezirkschef Reinhard Hegewald ist die Kritik an Ulf Thiele (beide hier mit den weiteren ostfriesischen Landtagskandidaten) unzutreffend und nicht nachvollziehbar.
Hegewald weist Kritik an Thiele zurück
Er könne den Frust des Vorsitzenden der Emder Kaufmannschaft, Dr. Claas Brons, über die aktuelle Landespolitik gut verstehen. Dies erklärte der Vorsitzende des CDU-Bezirksverbandes Ostfriesland, Reinhard Hegewald, in einer ersten Reaktion auf die Rede von Brons zur Eröffnung der Emder Börse. Der verbale Rundumschlag gegen alle Landtagsabgeordneten gleichermaßen sei jedoch nicht zu rechtfertigen und verwundere ihn sehr. “Zumindest die Kritik an Ulf Thiele kann ich überhaupt nicht nachvollziehen”, sagte Hegewald. 

12.08.2017
Unterstützung für Gitta Connemann und Reinhard Hegewald
Hohen Besuch erwartet Südbrookmerland für Sonntag den 13. August, wie Bernd Memenga und Hilko Gerdes von der örtlichen CDU mitteilen. Denn an dem Tag kommt die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner um 10:30 Uhr zusammen mit Ostfrieslands CDU-Bezirksvorsitzendem Reinhard Hegewald zu einem politischen Frühschoppen in den Gulfhof Ihnen nach Engerhafe.

Bereits am Vorabend wird sie Bei der Leeraner Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann MdB auf dem "Schwarzen Sofa" platznehmen, das anläßlich des "Holter Wienfeste"s im Holter Wienkeller in Rhauderfehn-Holte steht.

12.01.2018
Nach „intensiven und tiefgehenden Verhandlungen“ haben sich CDU, CSU und SPD am 12. Januar 2018 auf ein Sondierungspapier geeinigt, auf dessen Grundlage Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer stabilen Regierung geführt werden sollen. Bei der Vorstellung der Sondierungsergebnisse betonte die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit den Vereinbarungen seien die Voraussetzungen geschaffen worden, auch in 10 bis 15 Jahren in Deutschland gut leben zu können. Es gehe um umfassende soziale Sicherheit und Zukunftsinvestitionen in das Land und besonders die Familien und Kinder. Angela Merkel sprach von einem "Papier des Gebens und des Nehmens, wie es sein muss, das dann für unsere Gesellschaft einen breiten Bogen aufspannt.“ Die CDU-Verhandlungsgruppe habe das Verhandlungsergebnis, das auf einer breiten Basis stünde und an dem viele mitgewirkt hätten, einstimmig gebilligt. Der Vorsitzende der CSU, Horst Seehofer, betonte, er sei mit dem Ergebnis "hochzufrieden". Grundhaltung sei gewesen, Verbesserungen für den Menschen "von der Kita bis zum Pflegeheim" zu erreichen. Der Parteivorstand der CSU werde am kommenden Montag über die Aufnahme von Koalitionsgesprächen entscheiden. Der Vorsitzende der SPD, Martin Schulz, erklärte, dass die SPD-Führung ihrem Parteitag einstimmig empfehlen werde, mit der CDU und der CSU Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Regierung aufzunehmen. Mehr zu den Sondierungen auf cdu.de/sondierung
11.01.2018
Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel rechnet mit schwierigen Verhandlungen in der letzten Sondierungsrunde über eine neue große Koalition. „Es liegen noch große Brocken auf dem Weg, die aus dem Weg geräumt werden müssen“, sagte sie am Donnerstag vor den Gesprächen mit CSU und SPD in Berlin. „Insofern wird es ein harter Tag werden.“ Die CDU werde „alles einbringen an Konstruktivität“, betonte Merkel. Aber am Ende müsse man auch eine richtige Politik beschließen. „Ich gehe auch mit großer Energie in diesen Tag. Die Menschen erwarten auch, dass wir Lösungen finden, und in diesem Geiste werde ich heute arbeiten“, bekräftigte Merkel zum Abschluss ihres Statements vor der SPD-Parteizentrale.
10.01.2018
„Morgen ist der Zieleinlauf, wir sind nur auf der Zielgeraden“ , erklärte Unionsfraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer am Abend des vierten Verhandlungstages. Nach der Arbeit und Diskussion in den einzelnen Fachgruppen ist es nun die Aufgabe, die verschiedenen Punkte zusammen zu bringen. Dabei geht es auch um die Finanzierbarkeit der einzelnen Anliegen. „Letztlich wollen alle hier sondierenden Parteien an einer soliden Haushaltspolitik festhalten“, betonte Michael Grosse-Brömer im Konrad-Adenauer-Haus. Es gehe eben auch um Herzensanliegen, für die die verschiedenen Parteien gewählt worden seien. Deshalb stünden noch harte Verhandlungen bevor. Aber Michael Grosse-Brömer ist zuversichtlich, „dass wir das schaffen können“. CDU, CSU und SPD hätten nicht nur Verantwortung für die Parteien, sondern vor allem für das Land. Mehr zu den Sondierungen zwischen CDU/ CSU und SPD auf cdu.de/sondierung
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